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so schützt du dein e-bike richtig

Mehr als drei Millionen Elektrofahrräder rollen über Deutschlands Straßen – Tendenz steigend. Der Markt boomt also. Kein Wunder – werden die Antriebe doch immer effizienter und leichter. Zudem sehen E-Bikes und Pedelecs auch immer besser und vielfältiger aus. Leise, sauber und platzsparend sind sie für manche Experten sogar die beste Antwort auf Diesel-Skandal, Verkehrschaos, Lärm und Luftverschmutzung in den Städten. Aber das Umsatteln auf die leichte Variante der Elektromobilität bleibt ein recht teures Vergnügen: Nicht selten kosten E-Bikes genauso viel wie ein Gebrauchtwagen, unter 2500 Euro kommt man selten weg. Umso wichtiger ist es, sich hinreichend über ihre Absicherung Gedanken zu machen.

texlock bild

sicherheitshürden aufbauen

Was teuer ist, weckt auch Begehrlichkeiten beim Berufszweig „Langfinger & Co.“. Um es vorweg zu nehmen und so bedauerlich das ist – jedes Fahrradschloss lässt sich knacken. Das ist aber kein Grund nichts zu tun oder gar ganz auf die Anschaffung eines E-Bikes zu verzichten. Damit schadet man nur sich selbst, denn es macht schon verdammt viel Spaß mit einem Elektrofahrrad durch die Gegend zu düsen. Wenn einem der Fahrtwind um die Ohren bläst, bringt das die Endorphine in Wallung und das Gehirn in Schwung.

dieben die tour vermiesen

Aber wir schweifen vom eigentlichen Thema ab. Mit Markenschlössern können wir es den Dieben verdammt schwer machen und damit die Lust und Laune am Klauen vermiesen. Ein hohes Sicherheitslevel verschafft nämlich wertvolle Zeit. Zeit, die die Langfinger nicht haben. Durchschnittlich bemühen sie sich nur wenige Sekunden lang darum, ein Schloss zu knacken. Geht es nicht schnell genug, wird ein anderes Fahrrad anvisiert. Es empfiehlt sich also, neben dem Schloss weitere Sicherheitshürden einzubauen. Wie könnte man einem Ganoven noch die Tour vermiesen? Man kann, ja man sollte immer den Akku entfernen!

anschließen heißt die devise

Abschließen allein reicht nicht aus. Auch wenn E-Bikes und Pedelecs schwerer als normale Fahrräder sind, hält das den Dieb nicht ab, sie sich auf die Schulter zu packen und davonzuziehen. Deshalb sollte das E-Bike immer an feststehenden, massiven und hohen Objekten wie Laternenmasten, Metallzäunen, Geländern oder Fahrradständern angebracht werden.

Schlösser mit gutem Sicherheitslevel sind meistens recht unhandlich und schwer. Nicht so das innovative, textilbasierte tex—lock. Leicht und flexibel bietet es trotzdem guten Schutz vor Bolzenschneidern, Sägen, Feuer oder Hebel- und Zugkräften und sieht dabei noch extrem stylisch aus. Das tex—lock gibt es in unterschiedlichen Längen von 80 bis 160 Zentimeter (S – L). Für E-Bikes eignen sich besonders die Größen M und L, oder das tex—lock mate für Rahmenschlösser. Mit ihnen lassen sich die "motorisierten" Räder schnell und effizient auf unzählige Varianten anschließen und der Lack freut sich auch über die weiche Oberfläche.

und wenn doch was passiert?

Sollte der Dieb doch erfolgreich gewesen sein, ist ein GPS-Tracker äußerst nützlich. Mit ihm kann die Position des E-Bikes nachverfolgt werden. Und dann gibt es noch die vorausschauende finanzielle Absicherung. Sicherlich kostet eine Fahrradversicherung zusätzliches Geld, schont aber auch im Falle des Falles die Nerven. Wenn man im Vorfeld eine E-Bike-Versicherung abgeschlossen hat, tut die Neuanschaffung an der Kasse des Fahrrad-Geschäfts nicht ganz so weh. Hierfür gibt es unterschiedliche Anbieter. ENRA – der Spezialist, wenn es um E-Bike-Versicherungen geht – empfiehlt seinen Versicherten das innovative Fahrradschloss tex—lock. Sie bieten Fahrradfreund*innen zudem ein Rundum-sorglos-Paket: Persönliche und umfassende Beratung, keine Selbstbeteiligung, Ersatz zum Neuwert, Technikschutz, Pick-up-Service und einiges mehr.