Fahrradschlösser „Made in Germany“

Alle Produktionsschritte finden in der tex–lock-Produktion im Leipziger Westen statt, wo auch Entwicklung, Verwaltung und Versand zuhause sind. Die früheren Räume im Westwerk der Leipziger Karl-Heine-Straße waren schnell zu eng geworden. Seit August 2018 hat die Texlock GmbH seine Produktion im Ludwig-Hupfeld-Center, einer ehemaligen Piano-Fabrik, angemietet.

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In der Leipziger Produktionsstätte werden die auf Kabeltrommeln vom Seilproduzenten angelieferten 240-Meter-Stränge konfektioniert. Die weiterzuverarbeitenden Stücke haben die Längen 80, 120 und 160 Zentimeter, können aber auch Kundenwünschen angepasst werden. Das Seil wird im nächsten Schritt an beiden Enden mit den speziell entwickelten eyelet-Ösen versehen. Dies geschieht maschinell durch eine Hochdruck-Verpressung. Die Stabilität dieser Verbindung von Seil und Ösen wurde durch Zug-Tests innerhalb der ART*2 Zertifizierung bestätigt.

Das interne Qualitätsmanagement überwacht die gesamte Fertigung der Bauteile und die interne Logistik.

Regionalität steht bei der Auswahl der Zulieferer im Vordergrund. Alle beteiligten Betriebe der Zuliefererkette für das tex—lock eyelet und tex—lock mate sitzen in Deutschland. Durch die Nähe zu den Zuliefererbetrieben können Bauteile und Prozesse kontinuierlich und zügig optimiert werden.

Die Mitarbeiter der Produktion, durch deren Hände jedes der Schlösser geht, sind natürlich selbst begeisterte Radfahrer. So verschieden wie das Velo, so individuell sind auch die Verbindungen, die jeder Mitarbeiter zum Fahrrad und der Fahrradkultur hat. Diese Erfahrungen und viel Liebe zum Detail machen tex—lock zu einem handgefertigten Designprodukt „Made in Germany“.

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